Wie im Flug …

… vergeht die Zeit und ich komme zu nichts mehr. Meine treuen „Fans“ haben sicher schon gemerkt, dass ich mich hier im Moment etwas rar mache. Lasst Euch trösten: ihr müsstet mal meinen Haushalt sehen …! Zwei Körbe Bügelwäsche, mindestens drei Maschinen Schmutzwäsche, die Winterklamotten sind noch nicht griffbereit, die Fenster nicht geputzt, die Betten müssen abgezogen werden, und, und, und. Ich könnte die Liste des Mißstands endlos fortsetzen.

Der Grund ist: ich übe mich jetzt in Vereinsmeierei. Richtig gehört!
I C H! Wer mich kennt, weiß, dass ich mit Vereinsmeierei ungefähr so viel am Hut habe, wie Ottfried Fischer mit Diäten.   

Aber es hilft nix. Wenn wir unseren Verein Kinderhorizonte endlich im Vereinsregister eingetragen haben wollen, müssen wir uns notgedrungen mit der Materie befassen. Dabei haben wir noch so viele organisatorische Dinge zu regeln und intern umzustrukturieren, dass für „so ’n Quatsch“ eigentlich gar keine Zeit ist. Naja, und für das bisschen Haushalt schon gar nicht.

Was mich am meisten nervt ist die Tatsache, dass ich mich jetzt wieder mit Exel-Tabellen befassen muss. Damit stehe ich ziemlich auf Kriegsfuß. Ich hab‘ zwar mal eine Erinführung in Exel gekriegt, das ist aber ewig lange her. Gestern nun stand ich vor dem Problem, dass ich drei Zahlen in eine Zelle (so heißen die Dinger) ‚reingeschrieben habe und das Programm mir irgendetwas daraus berechnet hat (meine Zahlen mit dem Tagesdatum multipliziert oder weiß der Geier, was sonst). Jedenfalls tat es etwas, was es nicht tun sollte und so was nervt gewaltig. Zumal, wenn man keine Zeit für solche Spielchen hat. Ich habe ganz unten in meinen Gehirnwindungen gekramt und dann zumindest gewußt, warum es das macht. Ändern konnte ich es allerdings nicht. Da musste ich heute Morgen meinen Guru befragen und mit gönnerhaftem Lächeln hat er mein Problem mit einem Mausklick gelöst.    Toll! S‘ Läbbe könnt so einfach sein!

Ich könnte noch viel erzählen, von den diversen Programmen, in denen ich zur Zeit mehr oder weniger erfolgreich ‚rumtobe, aber das wollt Ihr ganz sicher nicht wissen! Also was bleibt? Richtig: ich sage tschüß und wünsche Euch ein schönes Wochenende!
Wenn mal was Aufregendes passiert, melde ich mich und erzähle davon. Bis dann!

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