Cat-sitter

Als bekennende Katzenfreundin habe ich die ehrenvolle Aufgabe, zwei niedlichen kleinen Kätzchen die Zeit zu vertreiben, während Herrchen und Frauchen unterwegs sind. 😀 Heute Morgen bin ich also los und hab‘ die Animation übernommen. Ein bisschen toben, schmusen und ein paar kleine Kämpfchen. Erstaunlich, was so kleine Miezen schon für scharfe Krallen haben – manchmal hab‘ ich kürzeren gezogen und meine Hände sind jetzt ein bisschen durchpiekst und zerkratzt. :-/ Das gehört aber dazu und ein Katzenfreund trägt solche Male mit mit Stolz. :yes:
Und neugierig sind die Beiden (Weiber halt ;D). Besonderes Event war Blumen gießen. Immer mitten rein in den Wasserstrahl und dann blankes Entsetzen in den Augen, dass das ja nass ist. Danach aber sofort die Nase in die nasse Erde und gucken, wo das Zeug hin verschwunden ist. Zwischendurch mal nach einem verlockend wackelnden Blatt getatzt und wieder unter den Wasserstrahl. Ausgesprochen amüsant, die Beiden zu beobachten. :DD
Allerdings darf man keinen unbedachten Schritt machen. Die zwei schleichen sich auf ganz leisen Sohlen an stehen plötzlich hinter einem. Eine Katze kann man ja noch aus den Augenwinkeln beobachten, bei zweien wird das schon schwieriger. Besonders, wenn sie so klein und so agil sind.
Ich freue mich schon auf das nächste Mal.

So, nu‘ muss ich an die Bügelwäsche (ich hab‘ inzwischen unheimlich viel Platz in den Schränken >:-[). Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

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4 Gedanken zu “Cat-sitter

  1. Hallo Caipi, da werde ich ja richtig neidisch !
    Die erste Katze, die wir hatten, bekamen wir vor fast 30 Jahren, aber all die kleinen Koboldereien und lustigen Ideen unseres Katzenkindes habe ich nie vergessen:

    Das Schaukeln an den Gardinen (damals hatten wir solche grob gewebten), das unvermittelte Hochklettern an Hosenbeinen, das Springen aller vier krallenausgefahrenen Pfoten gleichzeitig auf nackte Zehen, die unter der Bettdecke hervorguckten, das Springen vom Kleiderschrank auf die Schultern eines ansonsten gar nicht so schreckhaften Menschen.

    All diese Eindrücke und noch viel mehr sind auf einmal wieder da. Danke schön für diesen Erinnerungsschub. Und genieß die Zeit mit den kleinen Tigern.

    Liebe Grüße von Karin !

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    • Wir hatten unsere Katze fast 18 Jahre und haben allerhand mit ihr erlebt! Heute habe ich ihr Konterfei als Hintergrund auf meinem Bildschirm und irgendwie vermisse ich sie immer noch.
      Es gibt nichts schöneres, als eine gemütlich schnurrende Katze auf dem Schoß!
      Davon sind die zwei quirreligen Kobolde allerdings noch weit entfernt. Die kennen nur toben, fressen, spielen und schlafen.
      Gruß nach Kölle! Caipi

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    • Sie sind absolut klasse, haben ihren eigenen Kopf und lassen sich nur schwer bestechen (und wenn nur mit einem Häppchen Kalbsleberwurst, Tartar oder ähnlichem).
      Außerdem platzen sie nicht, wenn man sie mit dem Kommando „platz“ anherrscht – ganz im Gegensatz zu den meisten Hunden, auf deren „Funktionieren“ die Besitzer dann auch noch stolz sind.

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