Ein harter Tag

Acht Stunden Möbelaufbau, Lampeninstallation, Jalousien, Wandhalterungen, Klobürsten anbringen, putzen etc. sind schlimmer, als eine ganze Woche arbeiten gehen! 🙄
Mit Hilfe meines Göttergatten und meines Bruders haben wir gestern begonnen, die Wohnung einzurichten.
Die Herren der Schöpfung haben sich den „großen“ Dingen gewidmet, ich wurde dazu verdonnert, mich um die Kleinteile zu kümmern. Also habe ich damit begonnen, mittels beigelegtem Spielzeug-Werkzeug Regal und ein Tischchen aufzubauen. Danach taten meine Finger schon so weh, als hätte ich sonst etwas gemacht. Das Miniaturwerkzeug kann man nicht richtig greifen und vernünftig arbeiten kann man damit schon gar nicht. >:-[

Die Herren waren raffinierter. Beide haben sich erstmal irgendwelche blutenden Schrammen zugezogen und mussten mit Pflaster versorgt werden. Ihnen war das Mitleid ihrer Umwelt gewiss; ich hingegen hatte nichts, womit ich hätte wenigstens ein bisschen angeben können. Es tat einfach nur weh und das sieht man ja nicht. :-/

Dann durfte ich Nachtschränken aufbauen. Mit Schublade. Alles Bonsaiteile, die zusammen gepuzzelt werden mussten. Auch hier hatte ich erstmal nur einen kleinen Schraubenzieher zur Verfügung, die großen sowie die Akkuschrauber wurden ja für die Schränke benötigt. Quälerei ohne Ende und alles in fragwürdiger Haltung auf dem Fußboden (ok, diesbezüglich ging’s den Jungs auch nicht besser).
Zum Geburtstag jedenfalls wünsche ich mir einen guten Akkuschrauber – ganz für mich alleine!! (an Mutti: das ist eine „Bestellung“!)

Ein paar kleine Überraschungen gab es auch. Die georderten Kleiderstangen waren nicht geliefert worden und an Türgriffe habe ich einfach nicht gedacht. Aber was soll’s, ich muss ja sowieso nochmal zum Elchgeschäft.
Jedenfalls sind wir – trotz einiger schief vorgebohrter Löcher und interessanten Aufbauanleitungen – ganz schön weit gekommen und es sieht schon richtig wohnlich aus (wenn man mal von dem riesigen Berg Verpackungsmaterial 88| im Wohnzimmer absieht).

Dafür tut mir heute jede Gräte im Körper weh 😥 und ich vermute mal, meinen Mitstreitern geht es nicht anders. Der eine liegt noch im Koma, bei dem anderen kann ich es nur vermuten. Ich fühle mich um 10 Jahre gealtert – mindestens! Gestern abend habe ich noch ein paar Holzsplitter aus meinen Händen operiert und bin total platt ins Bett gefallen. Schlafen konnte ich allerdings nicht. Mir ging noch zu viel durch den Kopf und in der Nachbarschaft fand eine Fete statt. Richtig laut mit „Anton aus Tirol“ und „An der Nooordseeeeküste“, begleitet von einem lallenden Männerchor mit erheblichen Textschwächen. >:-( Keine Ahnung, was die gefeiert haben – für mich war es die „Hölle, Hölle, Hölle“!
Vielleicht komme ich heute zu einem klitzekleinen Mittagsschläfchen?! :yawn:

So viel Schwein passt auf keine Kuhhaut!

Keine Ahnung, womit ich es verdient habe – das viele Glück, das mich heute ereilt hat. 😀 Und dabei sah es anfangs überhaupt nicht danach aus. Aber von Anfang:

Vor knapp drei Wochen habe ich online beim Schweden Möbel bestellt, fast eine ganze Wohnungseinrichtung. Die sollten in der nächsten Woche geliefert werden und angeblich sollte der Spediteur am Liefertag zwischen 7.00 und 10.00 Uhr bei mir anrufen und die ungefähre Ankunftszeit mitteilen. Die Lieferanschrift ist allerdings nicht meine Wohnanschrift, was man bei der online-Bestellung leider nicht mitteilen kann. So was ist im System nicht vorgesehen. :-/ Kein Problem, dachte ich mir, leite ich halt in der nächsten Woche das Telefon auf mein Handy weiter, wenn ich nicht zu Hause bin.
Heute nun, ich war gerade beim Schweden um noch ein paar Kleinteile zu besorgen, erhielt ich gegen Mittag einen Anruf meiner Mutter. Sie hatte im Briefkasten eine Mitteilung gefunden, wonach die Lieferung am 15.6. erfolgen solle. Scheiße, das war heute!!! 88| 88|
Ich ließ mir die Telefon- und Auftragsnummer durchgeben und versuchte, vom Laden aus den Spediteur zu erreichen. Wie beim Schweden üblich, erwischte ich natürlich auch hier nur einen Automaten, der mich aufforderte die Auftragsnummer etc. durchzusagen. Die konnte der blöde Apparat natürlich nicht verstehen, weil die Hintergrundgeräusche viel zu laut waren. (Mann, bei 4 Mio. Arbeitslosen könnte man doch ein paar Leutchen an ein Telefon setzen!)
‚Das wird nix’, dachte ich mir, raste zur Kasse und hetzte mein altes Wägelchen über die Autobahn. 🙄
In der Wohnung angekommen, versuchte ich erneut zu telefonieren. Diesmal war ich erfolgreicher und sollte mit dem Fahrer des Auslieferungswagens verbunden werden. Jubel!
Gottlob war der Akku meines Handys gut geladen. Trotzdem, nach geraumer Zeit in irgendwelchen Warteschleifen ging das Gespräch kaputt. 😦 Ok, dann sollte es wohl nicht sein. Immerhin hatte ich erfahren, dass meine Lieferung zwischen 9.30 und 11.30 Uhr erfolgen sollte. Es war inzwischen 13.00 Uhr und ich hatte alle Hoffnung aufgegeben a) die Lieferung noch zu kriegen, b) irgendwo noch irgendjemanden zu erreichen, mit dem ich einen neuen Termin abstimmen konnte. 😥
Wir holten noch die paar heute gekauften Sachen aus dem Auto und schleppten sie in die Wohnung, als es klingelte und die netten Herren der Spedition vor der Tür standen. Geil!! Die hatten Verspätung und waren schon ziemlich verzweifelt, weil sie mich telefonisch nicht erreichen konnten – wie auch, ich war ja im Möbelhaus. Sehr verdutzt waren sie, als ich ihnen erzählte, dass sie eigentlich erst für nächste Woche avisiert waren. Aber egal, nun waren sie da, hatten alles dabei und schleppten es brav in den zwölften Stock. :DD :DD :DD
Während der Lieferung erschien dann auch der Handwerker, auf den meine Mutter schon eineinhalb Stunden gewartet hatte und wegen dem sie eigentlich nur in der Wohnung war und bei der Gelegenheit auch den Briefkasten geleert hatte. Hat also doch alles noch geklappt. :DD

Danach bin ich noch geschwind zum Tanken und anschließend noch mal in das Auslieferungslager in unserer Nähe und habe die Füße für die Betten abgeholt, die ich heute Morgen schon bezahlt hatte. Alle klappte reibungslos und meine Truppe für den Möbelaufbau morgen habe ich auch schon zusammen. :p
Ich bin so was von begeistert, das glaubt Ihr mir gar nicht. Endlich mal was, was funktioniert hat und das nach so vielen Verwicklungen.
Zwar muss ich demnächst noch einmal in das Möbelhaus – weil ich meinen Einkauf heute ja mittendrin abbrechen musste – aber ich sehe den Laden nun mit ganz anderen Augen! :yes:

Für heute allerdings bin ich erledigt und muss jetzt erst mal unter die Dusche. Solchen Aufregungen bin ich wohl nicht mehr gewachsen.

Der Tag is‘ für’n Ar… !

Er begann damit, dass ich wieder zur Unzeit wach geworden und aus lauter Langeweile aufgestanden bin, lange bevor die Zeitung im Briefkasten war. Also drei Tassen Kaffee und den Katalog vom Schweden zum Wachwerden.
Danach zur Krankengymnastik mit vorangehender Heißluftbehandlung. 8| Draußen hatte es schon locker 22 Grad. Nach einer Viertelstunde unter der künstlichen Wärmequelle war ich gar und konnte auch den Rest der Quälerei über mich ergeben lassen. :-/

Im Anschluss bin ich in ein nahegelegenes Möbelgeschäft mit Mitnahmemarkt marschiert (nein, es war nicht der Schwede). Ich muss einige Lampen und sonstige Kleinteile besorgen und hoffte, dort fündig zu werden. War aber nix. Die Lampe fürs Gäste-WC war zwar vorrätig, nicht jedoch die passenden Leuchtkörper (diese neumodischen Dinger, bei denen man sowieso nicht durchblickt, was die ganzen Bezeichnungen eigentlich bedeuten).
Nachttischlampen – waren alle hässlich oder sauteuer.
Kopfkissen im Sonderangebot – ausverkauft.
Wolldecken – waren da, aber nicht ausgepreist.
Gardinenzubehör – nicht auffindbar.
Garderobe – nur teurer Schrott.
Diverse Küchenutensilien – Müll, dafür aber teuer.
Die hatten wirklich nichts von dem, was ich brauchte. :>
Dafür hab‘ ich mir die Füße platt gelatscht in dem Laden und geschwitzt ohne Ende – geht mal in die Lampenabteilung, wenn Euch kalt ist! ;D

Anschließend noch zum alt eingesessenen Supermarkt und Dinge gekauft, die ich gestern in dem Betrüger-Markt nicht kaufen wollte. Allerdings habe ich auch hier nicht alles bekommen, was ich wollte.
Ziemlich frustriert bin ich nach Hause zurückgekehrt, habe meine Habseligkeiten in den Kühlschrank und mir einen ungesunden Mikrowellensnack in den Mund gestopft. Jetzt ist mir schlecht und müde bin ich auch. Draußen ist es zu warm und drinnen grinst mich die Bügelwäsche herausfordernd an, die Spülmaschine müsste ausgeräumt, die Waschmaschine beladen werden, und, und, und.
An meinen Schreibtisch wage ich gar nicht zu denken!

Oh Scotty, beam me up! :yes:

Abenteuer Supermarkt, Folge 5.793 (oder so)

Vor einiger Zeit hat eine namhafte Supermarktkette eine andere, nicht minder namhafte aufgekauft und damit begonnen, nach und nach die einzelnen Märkte umzugestalten und neu zu eröffnen. So geschehen nun auch in unserem Stadtteil. Vor ca. vier Wochen wurde mit großem Bahnhof und vielen Luftballons der Laden seiner Bestimmung übergeben.

Ich sag’ es vorweg: es ist nichts besser geworden, man muss nur länger suchen. 😦 Ich habe diesem „neuen“ Markt heute meinen Antrittsbesuch abgestattet und traf dort zufällig meine Mutter. Sie hatte schon dreimal dort eingekauft und war bereits zum zweiten Mal beschissen worden! >:-[ Beim ersten Betrug handelte es sich nur um einen geringen Betrag, beim zweiten bereits um eine Summe von über 10,- Euro (zur Erinnerung, das sind rund 20,- DM). Und das bei einer Person, deren Haushalt lediglich aus ihr und gelegentlichen Besuchen ihres Enkels besteht, also keinesfalls ein Großeinkauf vonnöten ist. Das muss man sich mal reinziehen! :##
Meine Mutter war also dort, um zu reklamieren und sich ihr Geld wiederzuholen.
So vorgewarnt betrat ich den Laden – mehr aus Neugier und um einige wenige Dinge einzukaufen. Vorsorglich notierte ich auf meinem Einkaufszettel die Preise und rechnete die Beträge zusammen, bevor ich zur Kasse ging. |-| Was soll ich sagen? Der Betrag hat auch nicht gestimmt, allerdings hat sich der Laden nun selbst um 70 Cent beschissen. :)) Das war mir allerdings herzlich egal, da habe ich nicht gemeckert.

Beim Rausgehen bestaunte ich am Reklamationsschalter eine dichte Menschentraube und lauschte mal ein bisschen, was da denn so los sei. Ein ziemlich aufgebrachter Herr beschwerte sich gerade lautstark über die Abzocke und fragte nach, ob es denn möglich sei, in diesem Laden mal einzukaufen, ohne über’s Ohr genauen zu werden. :??:

Das alles im Zeitalter von Scanner-Kassen, und die gibt es ja nicht erst seit gestern! Die Supermarktkette hatte diese Kassen ja auch schon vorher und sollte inzwischen über genügend Erfahrungen und Personal verfügen, die Warenpreise ordentlich zu programmieren – sollte man meinen!

Was übrigens nach wie vor unter aller Sau ist und deutlich macht, wie die Marktleitung zu ihren Kunden steht, ist die Kundentoilette. Das war vorher schon eine Katastrophe und daran hat sich nicht das Geringste geändert. :no:

Sehr oft werde ich dort wohl nicht einkaufen, es sei denn, ich lese irgendwann mal in der Tageszeitung, dass die Probleme der Anfangszeit nun behoben sind. :-/

Bruch

So, weiter im Text. Ich wollte ja noch erzählen, warum ich heute Morgen hätte platzen können.

Ich hatte also einen relativ aufwändigen Blechkuchen sowie einen Sandkuchen gebacken. Für ersteren besitze ich seit einiger Zeit so eine überaus praktische Transportbox mit Henkel, in die ich die einigermaßen akurat geschnittenen Kuchenstücke ordentlich gesetzt habe. Für den Sandkuchen besitze ich so etwas nicht, sondern musste auf eine Glasplatte zurück greifen. Beides habe ich ordentlich mit Alufolie umwickelt. 😀

Mein Göttergatte war dann am Morgen schon am Maulen, wie er das denn alles transportieren solle. :??: Ist nicht mein Problem, oder? Schließlich hatte er zwei Kuchen bestellt.
Er hatte aber außerdem noch seine schwere Aktentasche sowie die Tasche mit dem Notebook zu transportieren. Irgendwann habe ich ihm mal eine Sackkarre geschenkt, aber das erschien ihm wohl nicht cool genug. B) Jedenfalls packte er seine beiden Taschen ins Auto, kam zurück, stellte die schwere Glasplatte auf den Deckel der Transportbox und klappte die beiden Henkel darüber. Mein Einwand, dass das wohl so nix wird, wischte er – wie so oft – mit einem Handstreich weg. „Das geht schon“, vernahm ich aus seinem Mund und weg war er.
Das nächste was ich hörte, war ein lautes Klirren auf der Straße, gefolgt von einem ebenso lauten „Scheiße“! 8|

Ich brauchte gar nicht aus dem Fenster zu sehen, ich wußte auch so, was passiert war.
Die Henkel der Transportbox waren dem Gewicht der Kristallplatte nebst Kuchen nicht gewachsen und aus ihrer Verankerung gerissen.
Das alles wohlgemerkt bei strömendem Regen!
Ich machte die Haustür auf und ein triefendes, zerknirschtes Etwas von einem Mann brachte mir die Brocken wieder in die Küche.
Der Sandkuchen war gespickt mit Splittern, den habe ich direkt in die Tonne getreten. Den Käsekuchen hatte es einmal um 180 Grad gedreht mit dem Erfolg, dass Guss, Käse und Obst im Deckel klebten und der Boden – oder was davon übrig war – wild verstreut in der Box lagen. >:-[ >:-[
Ich war so sauer, dass ich das Missgeschick noch nicht mal kommentieren konnte. :## Ich hab‘ auch nicht mehr versucht, da noch irgendwas zu retten. Er hat den Matsch trotzdem mitgenommen, meinte, das könne man schon noch essen. Ich hätte das niemandem mehr anbieten wollen, war aber nicht in der Lage, dazu irgendwas zu sagen. :no: Von mir aus. Sollten die Kollegen den Mist halt aus dem Deckel kratzen. Dafür gestern die ganze Hektik – ich war stocksauer! >:-[

Inzwischen kam ein Anruf aus dem Büro. Die Kollegen haben die Matsche und Brocken tatsächlich verspeist (die sind wirklich hart im Nehmen) und geschmeckt hätte es auch sehr gut. Brav. Mir hätte auch nichts anderes zu Ohren kommen dürfen! |-|

Jedenfalls kommt der nächste Geburtstagskuchen vom Bäcker und wenn jemand wissen möchte, was ich mir zum Geburtstag wünsche: eine Transportbox für Kastenkuchen.
Ach ja, und eine neue Kuchenplatte auch. Aber bitte unkaputtbar! :-/

Freizeitstress

Das Wochenende soll eigentlich der Erholung dienen. Das letzte tat es jedoch in keinster Weise. Ziel verfehlt, sagt man da wohl. :-/

Vorab: Am Freitag hat es NICHT geregnet. Dafür sind wir in der Hitze bald weggeschmolzen und die Kühlschränke haben Schwerstarbeit geleistet.
Unsere Grillparty war harmonisch und schön und als dann um ein Uhr alle wieder weg waren, bin ich ziemlich erschöpft ins Bett gesunken.

Am Samstag war mein Liebster arbeits- bzw. bastelwütig. Er hat uns einen neuen Miefquirl mit Beleuchtung und Fernbedienung direkt über dem Bett installiert (was wegen des Wasserbettes ein ziemlich schaukeliges Unterfangen war). Danach hat er den Rasen gemäht, die Hecke im Vorgarten geschnitten und eine neue Gartenbeleuchtung installiert. Alle Arbeiten waren so gelegt, dass sie zwischen die diversen Regenschauer gepasst haben. Keine Ahnung, wo er die ganze Energie hergenommen hat. Ich war platt und nur zu leichten Handlanger- und Hinter-ihm-aufräum-Arbeiten fähig. 😐

Ich bin so gegen 23.00 Uhr ins Bett und auch sofort eingeschlafen, wurde aber gegen 0.30 Uhr durch die Klingel geweckt. Vor der Tür standen Freunde von uns, frisch aus dem Urlaub zurück und in dem festen Glauben, die Geburtstagsfete würde am Samstag stattfinden. Wo ich dann schon mal wach war, bin ich auch wieder aufgestanden und wir haben noch bis 3.00 Uhr im Wohnzimmer gesessen, geklönt und Bier getrunken. Ich im Nachthemd, was aber niemanden gestört hat. 8|

Am Sonntag habe ich dann Kuchen gebacken, den mein Liebster heute mit ins Büro nehmen und an die Kollegen verfüttern wollte. Der erste Kuchen war im Ofen, als mein elektronischer Kalender durch heftiges Piepsen einen Termin anzeigte. Huch??? 88|
Ach, du Schei …! Heute um 12.00 Uhr ist das alljährliche Treffen unserer früheren Clique. Das schaffen wir nie, es war 11.45 Uhr!
Kuchen raus, zweite Form rein, unter die Dusche, in die Klamotten, ersten Kuchen mit Guss bestreichen, zweiten Kuchen raus, ins Auto und weg. 40 Minuten Fahrt, um kurz vor 14.00 Uhr trafen wir ein und wurden mit großem Hallo begrüßt (die Prominenz kommt immer etwas später!). ;D Ein sehr lustiger Nachmittag, den wir vorzeitig beenden mussten, weil wir ab 18.00 Uhr schon wieder Gäste hatten und die Reste vom Freitag grillen wollten. Also heim, Terrasse besuchsfein gemacht, den erkalteten Kuchen aus der Form gepickelt (Mist, das geht wirklich besser, wenn der Kuchen noch warm ist), Essen vorbereitet und los ging’s. Gegen 0.00 Uhr war auch diese Fete beendet und ich fiel wieder mal stumpf ins Bett.

Der absolute Oberhammer passierte dann heute Morgen! Das erzähle ich später, jetzt habe ich einen Termin und muss meine Berichterstattung beenden. Nur so viel: ich hätte platzen können!!! :## :## :##

Ob es heute wohl regnet??

Wie ich darauf komme? – Ganz einfach, es regnet IMMER am 8. Juni! :-/ Das weiß ich ganz genau, denn das ist der Geburtstag meines Liebsten und ohne Regen hat er meines Wissens noch keinen Geburtstag gefeiert. Ich erinnere mich daran, dass wir mal in der Türkei gefeiert haben. Dort hatten wir während der drei Urlaubswochen nur Sonnenschein und hofften schon, dass es auch an seinem Ehrentag so sein würde. Pustekuchen. Wir saßen gemütlich auf der Terrasse beim Frühstück, als eine einzige kleine Wolke über uns erschien und flugs mal ein paar Tropfen abregnete. :)) Rings um uns herum war der Himmel blau und das war er auch nach dem Frühstück wieder.

Für heute ist ein Grillfest geplant und ich rechne mit dem Schlimmsten! U-( Soll ich jetzt draußen decken und darauf hoffen, dass bei herabfallender Nässe jeder Gast seinen Teller schnappt und zügig den Weg in den Partykeller antritt oder decke ich gleich unten und ziehe mir den Zorn der Frischluftfanatiker zu, die auch bei Blitz und Donner unter der Markise sitzen wollen??? Noch sieht das Wetter traumhaft aus …! :??: :??:

Verdammt, ich kann mich nicht entscheiden!