Von Wanderdünen und süßen Früchtchen

Von Saharasand auf den Fenstern und geschmacksneutralen Erdbeeren will ich heute berichten. Ganze Wanderdünen (laut den Meteorologen kommt der Sand wirklich aus der Sahara – ist kein Witz!) habe ich heute von den Fenstern gekratzt. >:-[ Kurz habe ich überlegt, ob ich den Inhalt meines Putzeimers ins Klo schütte oder das Restwasser abgieße und den Sand den Nachbarskindern zum Spielen gebe. Aber die haben ja Mütter und diese wiederum haben auch Fenster. Sollen die doch selber putzen.
Wieder mal wurde ich an die gute alte Zeit erinnert, in der es so einen Quatsch einfach nicht gab. Den Dreck bezogen wir von der nahe gelegenen Bahnlinie, der Straße oder der Baustelle in der Nähe, und nicht aus irgendeiner Wüste. :no:
Die Autos in unserer Straße haben übrigens mittlerweile auch alle eine Einheitsfarbe. Ganz toll!

Was es früher auch nicht gab, waren Erdbeeren die nach NICHTS schmecken. Da wurden die süßen Früchtchen nämlich erst gegessen, wenn sie im Garten reif und richtig lecker waren. Unser Garten ist zu klein, um darin auch noch Erdbeeren anzupflanzen. Also muss ich welche kaufen und da ich es immer nicht abwarten kann, greife ich schon zu, wenn die roten Früchte noch aus Spanien kommen. Dass die Dinger hochgiftig sind, ist mir dabei relativ egal. Maßlos enttäuscht bin ich nur über den nicht vorhandenen Geschmack. 😦

Heute nun habe ich die ersten deutschen Erdbeeren gekauft und die sind einfach köstlich! :yes: Eine kleine Entschädigung für das Ärgernis mit dem Sand.

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