Das Leben sollte …

Das ist doch mal ein Ratschlag:

„Das Leben sollte NICHT eine Reise ins Grab sein mit dem Ziel, wohlbehalten und in einem attraktiven und gut erhaltenen Körper anzukommen,
sondern eher ein seitwärts Hineinschlittern, Chardonnay in der einen, Erdbeeren in der anderen Hand. Der Körper total verbraucht und abgenutzt und dabei jubelnd …

WOO HOO! Was für ein Ritt!“

Ich arbeite daran. 😉

5 Gedanken zu “Das Leben sollte …

  1. So, jetzt bist es SCHULD.
    Ganz allein.
    Jawohl ja. Dass ich jetzt plötzlich den Ohrwurm wieder habe, hab ich dir zu verdanken:

    Adieu Émile
    (Musik: Jacques Brel; dt. Text: Hans Riedel; Interpret: Klaus Hoffmann)

    Adieu Émile ich liebte Dich
    Adieu Émile ich liebte dich Du weißt
    wir saßen bei dem selben Wein
    wir saßen bei denselben Mädchen
    wir sangen mit der gleichen Pein

    Adieu Émile ich sterbe nun
    es ist schwer wenn man im Frühling stirbt du weißt
    ich geh mit Frieden in der Seele
    weil du so rein wie weißes Brot
    weiß ich mein Weib hat keine Not

    Ich will Gesang will Spiel und Tanz
    will daß man sich wie toll vergnügt
    Ich will Gesang will Spiel und Tanz
    wenn man mich untern Rasen pflügt

    Adieu Curie ich liebte Dich
    Adieu Curie ich liebte Dich Du weißt
    wir waren nicht vom gleichen Ort
    wir hatten nicht den selben Weg
    wir suchten nur den gleichen Port

    Adieu Curie ich sterbe nun
    es ist schwer wenn man im Frühling stirbt du weißt
    ich geh mit Frieden in der Seele
    ich weiß man Weib hat keine Not
    ihr wart vertraut vor meinem Tod

    Ich will Gesang will Spiel und Tanz
    will daß man sich wie toll vergnügt
    Ich will Gesang will Spiel und Tanz
    wenn man mich untern Rasen pflügt

    Adieu Antoine ich lieb dich nicht
    Adieu Antoine ich lieb dich nicht du weißt
    es bringt mich nun zum Sterben heut
    denn du lebst weiter und nicht schlecht mein Freund
    weil dich mein Tod doch sicher freut

    Adieu Antoine ich sterbe nun
    es ist schwer wenn man im Frühling stirbt du weißt
    ich geh mit Frieden in der Seele
    weil du ihr Hausfreund warst du Schlot
    weiß ich mein Weib hat keine Not

    Ich will Gesang will Spiel und Tanz
    will daß man sich wie toll vergnügt
    Ich will Gesang will Spiel und Tanz
    wenn man mich untern Rasen pflügt

    Adieu mein Weib ich liebte dich
    Adieu mein Weib ich liebte dich Du weißt
    ich nehm den Zug zum lieben Gott
    den Zug der noch vor deinem geht
    man nimmt grad den der eben kommt

    Adieu mein Weib ich sterbe nun
    es ist schwer wenn man im Frühling stirbt du weißt
    ich drück die Augen fester zu
    dann weiß ich du liest Messen
    meiner Seelen Ruh

    Ich will Gesang will Spiel und Tanz
    will daß man sich wie toll vergnügt
    Ich will Gesang will Spiel und Tanz
    wenn man mich untern Rasen pflügt

    Das ganze ist zu der Musik von „Le Moribond“ („Der Sterbende“) zu summen und stammt im Original von Jacques Brel.
    Abgewandelt kennt man es auch als „Seasons in the sun“ (… we have joy we have fun we have susan in the sun … äh, season in the sun …) von Terry Jacks

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  2. Ach, liebe Caipi, nun bist du selbst Schuld, wenn ich Dir hier auf diesem Wege meinen

    allerherzlichsten Glückwunsch zum Geburtstag ausspreche!!!

    Lass dich lieb knuddeln und von allen Deinen Lieben hochjubeln, feiere schön und genieße Deinen Tag!

    Liebe Grüße
    belinda.

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