Spielzeug für den Mann

Eigentlich ist es ja kein Spielzeug, sondern eine überaus nützliche Erfindung und eigentlich ist es auch nicht für meinen Mann, sondern für mich. Da es aber ein gewisses Maß an technischem Verständnis voraussetzt, fühlte er sich natürlich berufen, gleich Hand anzulegen.

Ich durfte die Verpackung aufreißen und mich mit der Gebrauchsanleitung befassen. Mann braucht so was natürlich nicht. Er griff sich die Kabel und mein Notebook und los ging es. Erstmal wurde ich offiziell angemeldet, es wurden Dateien heruntergeladen und installiert. Mit der Gebrauchsanleitung war ich schnell durch und gerne hätte ich auch das eine oder andere ausprobiert, aber das Gerät war meinem Zugriff entzogen. Dafür arbeitete sich meine bessere Hälfte durch die gesamte Internetseite, suchte weitere Tools, die er mir installieren kann. Es gibt viele davon und das alles dauerte seine Zeit. 🙄

Dann endlich konnte es richtig losgehen. Ich durfte meinen Namen eintippen und meine Adresse sowie eine weitere Anschrift, die ich demnächst besuchen will und ich durfte mir eine Stimme aussuchen, der ich lauschen möchte. Ich hatte die Wahl zwischen Lisa und Werner und hab’ mich spontan für Werner entschieden. Irgendwie traue ich Männern in der Beziehung mehr zu. 😉

Danach marschierten wir zu meinem Auto und verlegten die paar Kabel, die das Gerät benötigt um zu wissen, wo ich eigentlich bin.
Werner wusste sofort, was los ist und was ich von ihm erwarte und er spulte sein Programm ab: nächste Straße rechts, nach 50 m links, zweite Straße rechts … . Klasse. Der Bursche kennt sich echt aus! Wir machten noch eine kurze Probefahrt und verweigerten den Gehorsam. Werner musste sich dauernd neu orientieren, schaffte das aber locker. Das macht mir Mut für meine bevorstehende kleine Reise und bis es soweit ist, werde ich Werner noch des Öfteren zur Zielfindung einsetzen.
An einen neuen Beifahrer muss frau sich ja erstmal gewöhnen. :yes:

Lohn der Mühe

Meine Stimme hat es überstanden und das leichte Kratzen im Hals kriege ich sicher auch noch weg. :yes:
Als Lohn für unsere lautstarke Unterstützung der Mannschaft gibt’s beim nächsten Ligaspiel gegen Ahlen Freibier hinter der Nordtribüne!
Holla, das war ja noch nie da!
Eine Stunde lang soll das kostenlose Gebräu ausgeschenkt werden, von 12 bis 13 Uhr. In der örtlichen Tageszeitung stand zu lesen, dass es von ZEHN bis 13 Uhr Freibier gibt. Zu so früher Stunde sind vermutlich die Stadiontore noch gar nicht auf. :)) :))
Ich bin schon jetzt gespannt, was da am Sonntag los sein wird!

Ton los

Ein abendliches Sportprogramm haben wir heute absolviert: Gute drei Stunden hüpfen, schunkeln, klatschen und BRÜLLEN, was die Stimme hergegeben hat. Es hat gewirkt: der SVWW hat Alemania Aachen 1 : 0 nach Hause geschickt und ist im Pokal-Achtelfinale!
Boah, war das Nerven aufreibend!

Insbesondere nach der Niederlage beim letzen Auswärtsspiel in Freiburg, wo unsere Mannschaft eine richtige Klatsche kassiert hat, war der Sieg super wichtig. Es war eine völlig andere Mannschaft, die heute aufgelaufen ist. Die Jungs haben richtig Kampfgeist gezeigt und hätten eigentlich höher gewinnen müssen. Vielleicht sind ja am nächsten Sonntag gegen Ahlen noch ein paar Tore drin. :yes:
Enttäuschend allerdings war der Sportschau-Bericht in der ARD, den wir uns eben noch angesehen haben. Keine Ahnung, welches Spiel der Kommentator gesehen hat. Sein Bericht jedenfalls war ein Witz!
Egal, wir haben gewonnen und ich gehe mit einem guten Gefühl ins Bett. Morgen werde ich meinen Mund halten und das letzte Bisschen Stimme schonen – die wird ja am Wochenende wieder gebraucht.
Gute Nacht! :yawn:

Frühstück bei …

Wir brauchten neue Badezimmerschränkchen, um den ganzen Krimskrams unterzubringen, der sich auf wundersame Weise vermehrt und den kein Mensch wirklich braucht. Badeöl zum Beispiel. Unsere Badewanne steht nur blöd in der Gegend rum und wird nie benutzt. Haarlack (drei Dosen), mit dem man wunderschön die Kacheln und Ablageflächen einsauen kann und den ich wegen meiner Faulenzerfrisur sowieso nicht benutze. Egal, das Zeug ist da und vielleicht kann man es ja doch mal brauchen – wenn Besuch kommt, oder so. 🙄

Jedenfalls hab’ ich am Samstag meinen Göttergatten ins Elchgeschäft geschleppt und um ihm die ganze Sache schmackhaft zu machen, lockte ich mit einem leckeren Lachsfrühstück. Das Restaurant öffnet um 9.30 Uhr seine Pforte. Ich hätte wissen sollen, was dort abgeht! 8|

Als wir um 9.40 Uhr endlich im Fresstempel ankamen, war dort schon der Teufel los. Eine lange Schlange wand sich vorbei an Tabletts und Besteck, Krabbentoast und Lachsteller, Brötchenkörben und gekochten Eiern. Zwischendrin immer mal ein paar Ver(w)irrte, die in ihrer grenzenlosen Gier erst den Lachsteller gegrabscht und das Tablett vergessen hatten. Zu blöd aber auch, dass der Mensch nur mit zwei Händen ausgestattet ist.
Von hinten wurde geschoben und gedrängelt, nach vorne musste man sein eigenes Tellerchen verteidigen. Eher zufällig – auf der Suche nach Kaffeetassen – kamen wir an den Eiern vorbei und im Vorbeigeschobenwerden langte ich noch kurz in den Brötchenkorb. Von hinten schubste mir jemand (Vollprofi) seinen Wagen mit vier(!) vollgepackten Tabletts ins Kreuz, in der Kassenschlange quängelten Kleinkinder. Irgendwo gab es auch noch frisches Obst, aber die Massen waren gegen uns. 😦
Nachdem wir endlich die Kasse passiert hatten („Haben Sie eine Family-Card?“ – „Um Himmels willen, NEIN!!“) fanden wir uns in der Kaffee-Schlange wieder. Hier war es richtig spannend, weil von hinten die Ersttrinker anstanden und von links die Profis, die ihren Pott schon zum zweiten Mal füllen wollten. Irgendwann waren auch wir an der Reihe und durften mit dem vollen Tässchen durch die Gegend irren und uns irgendwo ein freies Plätzchen suchen. Das ist nicht einfach und um diese Zeit sollte man es tunlichst vermeiden, sich von seinem Stuhl zu erheben – der wird einem sonst unter dem Hintern weggezogen. :))
Ihr liebe’ Leut’, da ging was ab! Kinderwagen schiebende Mütter, tobende Kinder, Väter mit Rucksäcken auf dem Buckel, Opis und Omis am Ende ihrer Kräfte.

Der Rest unseres Einkaufsbummels (einschließlich Kassenschlange und Möbelmontage) war ein Klacks gegen den Kampf ums Frühstück. So schnell kriege ich meine bessere Hälfte nicht mehr in den Laden, so viel ist gewiss! Beim nächsten Mal muss ich mir eine andere Strategie ausdenken. ;D

30 Jahre

Sind verdammt lange, oder? Seit 30 Jahren gehe ich immer mit demselben Kerl ins Bett, höre ihn schnarchen atmen, schiebe sein linkes Bein zurück in seine Koje um in meinem Teil des Bettes auch etwas Platz zu haben. Langweilig, könnte man meinen. Ist es aber nicht.

Irgendwie ist es uns gelungen, immer noch Spaß miteinander zu haben (tagsüber, meine ich jetzt. Die Nächte gehen Euch nix an!). Wenn man mal zurück schaut, haben wir ganz schön viel miteinander erlebt. Schönes und Trauriges, Spaß und Frust, viel Neues und jede Menge Abenteuer.
Klar schleift sich in einer langen Beziehung einiges ab, verändert sich. Jeder entwickelt ein paar Macken und die Aufgabe des Partners ist es, diese im Zaum zu halten. Aber wir haben immer in die gleiche Richtung geguckt und das finde ich wichtig.
Unseren Jahrestag haben wir gestern mit einem schönen Essen gefeiert (die Haxe liegt mir noch immer im Magen) und mit Schampus auf die nächsten 30 Jahre angestoßen.
Ich freu’ mich drauf! :yes:

Kühe gucken

Drei Tage nix tun außer schlafen, essen und lachen – ach, war das schön! Wir haben Freunde in ihrer Ferienwohnung in Österreich besucht und einfach die Seele baumeln lassen.
Nur Berge, saftige Wiesen und glückliche Kühe. Dabei ist mir erstmals richtig aufgefallen, wie positiv sich die Farbe grün auf das Gemüt auswirkt. :yes:
Die Umwelt schien völlig intakt zu sein und dass beim letzten großen Sturm riesige Teile des Waldes einfach umgefallen sind, fiel dem Ortsfremden gar nicht auf. Nur die riesigen Holzstapel an den Straßen vermittelten eine Ahnung davon, was da abgegangen sein muss. 8| Nun sitzt der Bauer auf seinem Holz und kann es nicht verkaufen, weil die Preise total im Keller sind.
Heile Welt nur für Besucher!

Wir als Kurzurlauber konnten einfach nur genießen und die Viecher beobachten. Es ist schon drollig, wie die Kühe morgens in Reih und Glied vorm Gatter stehen und gemolken werden wollen, oder wie einträchtig der Hofhund und die Katze miteinander schmusen und beide exakt den gleichen Augenaufschlag haben, wenn es darum geht, ein Leckerchen zu erbetteln.
Da hätte ich es gut noch ein paar Tage ausgehalten! *Seufz*

Zu viele Themen

schwirren mir im Moment im Kopf herum, über die ich schreiben könnte/müsste/möchte. Es passiert grad’ so viel und es geht so schnell. Nebenher ist ja auch noch ein bisschen Privatleben angesagt und das ist auch angefüllt mit Terminen und Ereignissen.

Am Sonntag wollte ich eigentlich mal die Seele baumeln lassen und mich von den vorangegangenen Festivitäten erholen. Stattdessen habe ich endlich ein paar Arbeiten erledigt und nebenher im Fernsehen die Kür des SPD-Kanzlerkandidaten und den Abgang von Kurt Beck verfolgt. Hoch dramatisch, sagt man. Ich hielt das ganze eher für eine abgekartete Sache. Aber egal. Nun sind wir bundesweit also bei Münte 2.0 gelandet und in Hessen befindet sich „AY“ noch immer in der Beta-Version. Wird uns noch einige Zeit beschäftigen und dann ist immer noch Zeit genug, dass ich meinen Senf dazu gebe. :yes:

Erfreulich, dass es noch ein paar andere Themen gibt, mit denen man sich beschäftigen kann. Fußball steht grad’ wieder hoch im Kurs und während heute Abend die Nationalmannschaft kickt und Olli Kahn erstmals als Kommentator im Deutschen Fernsehen zu sehen ist (hoffentlich nimmt er den Kaugummi raus), werden wir uns die hiesige Arena von innen ansehen und in das Allerheiligste vordringen dürfen. Dazu gibt’s Bier und ein Schwätzchen mit den Verantwortlichen. Schau’n mer mal. :>> Ein paar Gespräche mit den Fußballprofis hatten wir schon am Freitag bei der Saisonauftakt-Party unseres Fanclubs. In echt sehen die Spieler ganz anders aus, als auf dem Platz und sie waren alle sympathisch und freundlich. Ganz anders, als so manche Kotzbrocken, die in der 1. Liga am Spielfeldrand interviewt werden. „Unsere“ sind halt noch nahe am Fan. ;D
Was war noch? Ach ja, Geburtstage ohne Ende, catsitting, ein versemmelter Termin (nicht von mir, hihi), ein bisschen Ärger und Freude, der Beginn des neuen Portugiesischkurses (auch du Schei.., alles vergessen!), Bürokram und Hausarbeit – der ganz normale Wahnsinn halt und weil mir danach ist, verkrümele ich mich jetzt mal für drei Tage und versuche, die Batterien wieder aufzuladen. Gehabt Euch wohl! :wave:

Orwell lässt grüßen

Zu Werbung im Allgemeinen habe ich ja ein eher gestörtes Verhältnis. Im Fernsehen und Radio geht sie mir auf den Geist weil sie meist nervtötend ist und durch die ständigen Wiederholungen nicht besser wird.
An unserem Briefkasten prangt seit Jahren ein Aufkleber, dass Werbung unerwünscht ist und trotzdem muss ich dauernd mit den Austrägern irgendwelcher Schein-Zeitungen darüber diskutieren, ob dieser Mist, den sie uns da – gleich doppelt – in den Briefschlitz stopfen, nun Werbung ist, oder nicht. 🙄
Seit einigen Jahren kommt auch ein Beauftragter dieser Pseudo-Zeitungen in unregelmäßigen Abständen vorbei und fragt nach, ob wir diese auch wöchentlich bekommen. Meine stereotype Antwort „weiß ich nicht, ich schmeiße den Mist sofort in die Tonne“, sollte er mittlerweile kennen.

Heute nun habe ich einen Herrn mittleren Alters dabei beobachtet, wie er die Papiertonnen der einzelnen Häuser kontrollierte. Er sah „wichtig“ aus, hatte ein Klemmbrett unterm Arm und machte eifrig Notizen. Ich habe ihn gefragt, was er da zu finden gedenke. Er käme vom *Name des Blättchens* und müsse in Erfahrung bringen, ob das regelmäßig und vollständig – sprich: mit eingelegten weiteren Werbeprospekten – ausgeliefert und beachtet werde.

Ich glaub’ ich spinne :## – jetzt werden wir auch noch überwacht, was wir mit diesem Müll machen!
Was ist denn schlimmer: die Zeitung im Originalzustand – also ungelesen – ins Altpapier zu werfen oder gar zerknüllt, weil wir sie zum Schuhe ausstopfen oder Fenster putzen missbraucht haben? Werden solche Vergehen zur Anzeige gebracht und wenn ja, wie wird das am Ende geahndet?

Allmählich kriege ich Angst. 8|

Der kleine Knirps

Schon 10 Jahre wird er alt, mein jüngster Neffe, und wieder stelle ich mir die Frage, wo eigentlich die Zeit geblieben ist. So lange ist das doch noch gar nicht her, dass er gerne mal bei uns übernachten wollte, wir stundenlang auf dem Fußboden rumgekrochen sind und Parkhäuser (bevorzugt! Er ist ein Kind der Neuzeit) aus bunten Bausteinen erstellt haben. Meist wurden die Bauwerke anschließend mit kleinen Bällen beworfen und zum Einsturz gebracht.

Wir haben gemeinsam gekocht und ich musste immer aufpassen, dass ich nicht „Karotte“ sagte, wenn er das Gemüse schnippeln durfte – er aß nämlich nur Möhren! Oder war es umgekehrt? Egal. Erbsen jedenfalls gingen auch nicht, die rollten immer von der Gabel und außerdem aß sein Vater ja auch keine. 🙄

In der Weihnachtszeit haben wir gemeinschaftlich Plätzchen gebacken. Ich selbst hasse diese Tätigkeit, aber Kinder sind ganz scharf drauf und der kleine Mann machte da keine Ausnahme. Hinterher klebte die ganze Küche und alles war mit buntem Zuckerguss verschmiert, aber das war egal. Wir hatten beide unseren Spaß – er etwas mehr als ich. :-/ Sogar eine Weihnachtskrippe haben wir gebastelt, die an Heilig Abend das Wohnzimmer schmückte.

Inzwischen fährt er lieber mit dem Fahrrad durch die Gegend oder „surft“ im Internet, sprich: er besucht regelmäßig die Webseite seines bevorzugten Spielzeugherstellers.
Selbst mit seinen Wünschen ist er etwas zurückhaltender geworden. Früher stellte er der Verwandtschaft schon im Juli den Spielwarenkatalog zur Verfügung, im dem seine Wünsche angekreuzt waren. Eine ganze Zeit lang war praktisch jedes Teil in besagtem Katalog angekreuzt 8| – mit Ausnahme der speziellen Mädchenartikel, die er sämtlich doof fand.

Jetzt musste ich sogar mehrmals nachfragen, was er sich denn zum Geburtstag wünsche. Gestern kam sein Anruf. Er hat tatsächlich noch einen kindlichen Wunsch offen, auch wenn er seinem Geburtstag nicht mehr ganz so entgegen fiebert, wie noch im letzten Jahr. Ganz cool erklärte er mir: „Na ja, noch dreimal schlafen“.
Aus Kindern werden Leute!

Oma Sarah

Ein bisschen wunderlich fand ich sie ja schon immer, die Amis. Manchmal aber kann ich mir nur noch an den Kopf greifen!
Seit Monaten begegnet uns der amerikanische Wahlkampf in den Medien, Obama ist auf allen Kanälen und manch eine *grins* träumt gar schon von ihm.
Nun taucht auch der Präsidentschaftskandidat der Republikaner, McCain, mal wieder in den Schlagzeilen auf oder besser gesagt, seine designierte Vize-Präsidentschaftskandidatin.
Bislang hat hierzulande Otto Normalverbraucher noch nichts von ihr gehört und selbst in Amerika ist sie relativ unbekannt: Sarah Palin, Gouverneurin aus Alaska, 44 Jahre alt.
Sie steht für die hohe Moral im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, ist gegen Sexualerziehung in öffentlichen Schulen, gegen eine Aufklärung der Jugendlichen über Verhütungsmittel und propagiert stattdessen sexuelle Enthaltsamkeit. 🙄
Hallelujah! In welchen Jahrhundert lebt die eigentlich und wie sind die Leute drauf, die ihr nachrennen?

Ziemlich belustigt war ich, als gestern die Schwangerschaft der 17jährigen Tochter (ledig – pfui!) eben dieser Dame bekannt wurde. :))
Mit ein bisschen Aufklärung hätte der Teenager gewusst, dass poppen nicht nur Spaß macht, sondern auch schwanger!
Geschieht ihr Recht, der Frau Gouverneurin. Nun wird sie Oma und kann beim Babysitten darüber nachdenken, ob es nicht doch besser wäre, die jungen Menschen über Verhütung aufzuklären. Schließlich gibt es auch noch ein paar Krankheiten, vor denen man sich schützen sollte. Sie kann dankbar sein, dass ihre Tochter nur schwanger wurde.

Über solche Moralapostel kann ich nur den Kopf schütteln. Richtig schockiert bin ich allerdings, dass so etwas in der ach so modernen westlichen Welt möglich ist. Gerade in Amerika, wo das Recht auf alle möglichen unsinnigen Freiheiten so hoch gehängt wird, ist das mehr als nur seltsam. Ich hoffe inständig, dass den jungen Amerikanern diese Vize-Präsidentin erspart bleibt.