Gestern um sieben

… habe ich Schnee gefegt (ging gut, schöner Pulverschnee), um 11.00 Uhr durfte meine bessere Hälfte nochmal ran und das war es dann auch schon. Nix mit Schneechaos oder so, zumindest nicht bei uns. Ich kann auch gut drauf verzichten.
Irgendwann am Nachmittag habe ich dann festgestellt, dass sich unser Nachbar (der Autoschinder) offenbar jetzt einen gescheiten Besen angeschafft hat. Jedenfalls war auch bei ihm geräumt. Beim letzten Schnee wartete er bis zum Nachmittag – das Zeug war inzwischen schon wieder munter am tauen – und versuchte dann, mit einem Strohbesen die nasse Pampe vom Bürgersteig zu fegen. Ein Bild für die Götter (boah, ich kann so gemein sein!), das ich im Schutz der Gardine genossen habe dem ich mich nicht entziehen konnte. :))

Nun schneit es wieder, aber ich habe einfach noch keine Lust raus zu rennen. Heute ist Sonntag, da muss ja niemand hier durch latschen. Sollen sie doch zu Hause bleiben und erst mal gemütlich frühstücken.
So wie ich. Ich werde jetzt Brötchen aufbacken, Kaffee und Eier kochen und den Schneeflocken beim Fallen zugucken.
Schönen Sonntag Euch allen! :wave:

Werbeanzeigen

6 Gedanken zu “Gestern um sieben

  1. Schneeflocken beim Fallen zuschauen, dass habe ich schon als Kind gemacht.
    Man kann auch gut dabei Träumen.
    Schnee schippen mag ich nicht mehr. Wenn Du gerade damit durch bist,
    kannst Du wieder von vorne anfangen.

    Lieben Gruß Ameda

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s