Danke!

Recht herzlichen Dank für die Gratulationen und guten Wünsche zu meinem Geburtstag!
Leider kann ich mich erst jetzt bedanken, da wir am Morgen nach meinem Geburtstag direkt in unsere zweite Heimat aufgebrochen sind und erst einmal ohne Internet waren. Mein „Ehrentag“ war gefüllt mit Koffer packen, organisieren und Restarbeiten. Abends ein kleines Abschiedsessen mit der Familie und das war’s.
@ Manifred: Es gab aus oben genanntem Grund auch keine Rosen. Dafür darf ich mich hier im Blumenladen austoben! 😀

Liebe Grüße Euch allen und einen schönen Restsonntag. Ich melde mich, wenn hier alles wieder läuft und es etwas zu berichten gibt.

Vielen Dank

für die vielen Gratulationen und guten Wünsche zu meinem Geburtstag! Wieder ein Jahr älter weiser und der Rente ein Stückchen näher gekommen. Das geht mir ja alles ein bisschen zu schnell in letzter Zeit! Wenn man die ersten 50 Jahre mal hinter sich gebracht hat, ist der Rest nur noch ein Klacks. So richtig gefällt mir das jetzt auch nicht! :no:

Meinen Geburtstag jedenfalls habe ich Sekt trinkender Weise mit rund 40 verrückten Fußballfans im Bus verbracht; das für uns vorerst letzte Spiel unserer Mannschaft wollten wir uns nicht entgehen lassen. Der Tag war für mich also völlig stressfrei und lustig. Am nächsten Tag gab es noch eine kleine kombinierte Geburtstags-/Abschiedsfeier mit der Familie, bei der dann auch die neue Terrasse zünftig eingeweiht wurde.
Jetzt bin ich (fast) alle Verpflichtungen los und kann mich voll und ganz dem bevorstehenden Urlaub widmen. *freu, freu, freu*

Hallo … noch jemand hier?

Komme mir auf meinem eigenen blog gerade ziemlich fremd vor. Kein Wunder, nach so langer Abstinenz! Schäm‘ Dich Caipi! 😳

Es war aber auch viel los; ein Event jagte das nächste und Anfang Juli geht es gleich munter weiter. Mann, ich bin doch auch nicht mehr die Jüngste! Es ist nicht mehr so wie früher, wo man nach einer durchfeierten Nacht geduscht hat und anschließend ganz normal ins Büro gefahren ist. Heute habe ich dunkle Ränder unter den Augen, der Kreislauf hängt durch und ich habe Rücken. Es dauert gut eine halbe Woche, bis ich wieder in meinem gewohnten Rhythmus bin. Irgendwie gefällt mir das so nicht!

Was mir auch nicht gefallen hat, war die Diagnose meiner Augenärztin. Ich darf mich schon mal seelisch auf eine Grauer-Star-OP vorbereiten. Hallo??? Meine Mutter hatte das mit 70!
Außerdem habe ich davor richtig Schiss; ich kann es einfach nicht ab, wenn mir jemand an den Augen rumfummelt. Ich kriege schon die Krise, wenn mir eine Kosmetikerin die Wimpern tuscht. Und dann soll ich da jemand mit dem Messer dran lassen?! Panik macht sich in mir breit!
Nee Freunde, alt werden macht keinen Spaß – in keiner Beziehung. Ich fühle mich einfach noch zu jung für so’n Quatsch.

Apropos Quatsch: Am vergangenen Sonntag durfte ich endlich mein letztjähriges Geburtstagsgeschenk „entgegen nehmen“. Mein Mann hatte mir Karten für ein Dieter-Nuhr-Gastspiel geschenkt, das im Januar stattfinden sollte. Dummerweise war Nuhr vorher im Skiurlaub und hatte nix besseres zu tun, als sich die Rippen zu brechen. Die Vorstellung wurde abgesagt bzw. auf den 19. Juni verlegt.
Das war schon das zweite Mal, dass wir Karten für ihn hatten und nicht hingehen konnten. Dass es diesmal klappen würde, glaubte ich erst, als ich ihn auf der Bühne gesehen habe. Aber das Warten hat sich gelohnt und wir hatten viel Spaß an diesem Abend. Allerdings fand zeitgleich und ganz in der Nähe ein Open-Air-Konzert der Eagles (die Älteren unter Euch werden sich erinnern) statt, was die Parkplatzsuche äußerst spannend machte. Na ja, so bin ich auch noch zu einem ausgedehnten Abendspaziergang gekommen – inmitten gaaanz vieler anderer Leute und vorbei an stinkenden Blechlawinen. :-/

Was war noch? Ach ja, eine Business-Veranstaltung, bei der mir wieder einmal aufgefallen ist, wie „daneben“ es aussieht, wenn sich die Damen zu sehr aufbrezeln. 10 cm Highheels und Netzstrümpfe passen einfach nicht zu einer geschäftlichen Veranstaltung.

Eine Hochzeit hatten wir auch noch, wobei die fast zu einer Kinderparty ausgeartet ist. Da sage noch mal einer, es würden in Deutschland zu wenige Kinder geboren! Bei der Hochzeit waren fast mehr Kids als Erwachsene. Vom Säugling bis zum Teenager war alles vertreten. Entsprechend locker und unverkrampft war die Feier: Die Größeren tobten auf dem angrenzenden Sportplatz, für die Kleinen gab es eine Rutsche, die Raucher tummelten sich draußen an Stehbiertischen und wer gemütlich sitzen wollte, konnte das drin an liebevoll dekorierten Tischen tun. Sehr schön, hat mir gut gefallen!

Noch was? Ja, die Geburtstagsfeier meines Liebsten, die wir – des schönen Wetters wegen – im heimischen Garten zelebriert haben. Von dem Katastrophenkuchen, den ich für ihn gebacken hatte, erzähle ich Euch dann beim nächsten Mal.

Geschenke für Männer

… sind ja immer irgendwie schwierig. „Was könnte ich denn Deinem Mann zum Geburtstag schenken?“, war die mir in letzter Zeit am häufigsten gestellte Frage.
Ach Gott, ja …!
Rasier- und Duftwässerchen fielen diesmal weg; im letzen Jahr wurde er damit üppig versorgt, das reicht bis mindestens 2012.
Wie praktisch, dass da gerade ein Fußball-Event stattfindet! Da findet sich doch bestimmt was, oder?

Seit gestern sind wir nun also auch mit Fußball-Devotionalien eingedeckt. Mal abgesehen von der unsäglichen Tröte (wer sich den Namen nicht merken kann: wenn man „Uwe-Seeler“ ein bisschen nuschelt (Uwu Seela), klingt es wie Vuvuzela und man gilt als gut informiert), Unterhosen und Badeschlappen in Landesfarben, Fahnen in jeder Größe, Chips und Knabbergebäck und auch etwas, um den Frust runter zu spülen, sollte unsere Mannschaft nicht die gewünschte Leistung erbringen. Ach ja, und eine Decke, mit deren Hilfe man die heimische Couch zur Trainerbank umfunktionieren kann. Guckstu hier:

Trainerbank

Mir wurden vom Überbringer die Plätze links und rechts vom Trainer zugewiesen, also Bierholer oder Masseur, je nach Bedarf. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Jobs vier Wochen lang ausfüllen möchte. Vielleicht muss ich den Trainer irgendwann von der Bank schicken. Schau’n mer mal.

Ich bin übrigens schon jetzt froh, dass der ganze Zauber vorbei ist, wenn mein Geburtstag ansteht.

Nee, wat schade

Irgendwie war es ja doch ungerecht: wir sind 700 km gefahren, haben in einer zugigen Baustelle gestanden und mit ganzen 20 Fans gegen eine Übermacht von 15.500 Braunschweig-Fans angesungen … und doch verloren. Ok, dass es schwer werden würde, war vorher schon klar und ich will auch gar nicht meckern. Unsere Jungs haben sich wacker gehalten und die zwei letzten Tore in den letzten 10 Minuten kassiert. Da waren sie mit ihren Kräften am Ende. Einfach platt. Löwenfutter.

Anfangs hat ihnen vielleicht auch die Kulisse zu viel Respekt eingeflößt; in der dritten Liga vor 15.500 Zuschauern zu spielen, das kommt nicht oft vor. Zu Hause sind wir froh, wenn sich mal 3.000 Leute ins Stadion verirren. 😐
Man kriegt schon eine Gänsehaut, wenn so viele Fans ihre Mannschaft anfeuern. Boah, ey.

Trotzdem hatten wir viel Spaß. So Auswärtsfahrten bestehen ja nicht nur aus dem Spiel und gestern war die Stimmung ausgesprochen gut. :yes: Unsere Mannschaft hatte keines der letzten sieben Spiele verloren und das ließ Platz für zarte Hoffnungen. Außerdem gab es einen Geburtstag zu feiern und so wurde bei der Hinfahrt schon mal das eine oder andere Gläschen Sekt gepitscht und viel gelacht.
Die Rückfahrt verlief dann erheblich ruhiger, was aber nicht an dem verloren Spiel lag. Ich hab‘ – wie die meisten – ein bisschen geschlafen und war nachts um viertel nach zwei froh, als ich mich endlich im Bett ausstrecken konnte. Als Fan macht man schon was mit.

Das Endergebnis war übrigens 3 : 1 – nur für die, die es interessiert.

Schon wieder

ein Jahr älter. Nee, wat geht dat schnell. War es nicht kürzlich erst, als ich meinen runden Geburtstag gefeiert habe? An die Fete kann ich mich erinnern, als sei es gestern gewesen und tatsächlich ist das schon drei Jahre her. Unglaublich!

Allen, die mich vorgestern mit guten Wünschen, virtuellen Blumen und sogar Torte bedacht haben, noch einmal herzlichen Dank.
Den Tag selbst habe ich mit einem schönen Frühstück begonnen und mit einem gemütlichen Abendessen unter Bäumen im kleinen Kreis beendet. Dazwischen habe ich eigentlich nur telefoniert, Emails beantwortet, zwei Maschinen Wäsche gewaschen, die Spülmaschine ausgeräumt und Werbung für unseren Verein in Auftrag gegeben. Alles ganz entspannt und ohne Hektik. Sehr schön, so könnte es bleiben im neuen Lebensjahr. Wird es aber nicht, das ist schon heute klar. 🙄

Sobald ich weiß, wo wir unseren Fotoapparat wieder hingeschafft griffbereit hingelegt haben, werde ich Euch noch ein paar Bilder meiner wirklich schönen Geburtstagssträuße liefern. Erstmal muss ich aber jetzt zum Fußball – mal sehen, was das heute wieder gibt.