Vom Regen in die Traufe

Den Schnee zu Hause haben wir hinter uns gelassen und sind in die Berge geflüchtet. Wenn schon Schnee, dann will ich ihn nicht nur vom Bürgersteig kehren, sondern auch was davon haben. Nun sind wir in unserem Wintersportort angekommen und waren auch gleich ein bisschen maulig, weil gar nicht so viel Schnee lag, wie wir das normalerweise gewohnt sind.
„Pah, da haben wir zu Hause ja mehr“, gaben wir ein bisschen an.
„Wartet es nur ab!“. Die Dorfbevölkerung blieb völlig gelassen.
Das war am Samstag.
Seit Sonntagmorgen schneit es ununterbrochen 😛 und das passt uns jetzt eigentlich auch nicht. Schifahren ist doof, wenn es schneit. Ich hab’ lieber blauen Himmel und eine schöne glatte Piste.
Naja, machen wir heute halt Hütten-Hopping und futtern uns durchs Sortiment. Auf Kaspressknödelsuppn, Kaiserschmarrn und Apfelstrudel freue ich mich ja schon ein ganzes Jahr lang. Das wird ein kalorienreicher Tag! 🙄

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