Viel Mühe

hat sich unser Patenkind in Brasilien gemacht, uns mit einem kleinen Briefchen in Deutsch zu erfreuen. Zwar enthält der Brief für uns nichts Neues und natürlich ist er Buchstabe für Buchstabe von der Tafel abgemalt, trotzdem haben wir uns riesig darüber gefreut. Einmal hat sie sich wohl in der Zeile vertan und irgendwann war die Deutschstunde rum und zu ihren Wünschen ist sie nicht mehr gekommen; da muss ich nochmal nachhaken. ;D

Brf. v. Laiza 4_09

Ach ja, und antworten muss ich auf den Brief natürlich auch noch. Schließlich muss die Kleine ordentlich gelobt werden für ihre Mühe. Mein Wochenende ist also gerettet … schließlich will ich mich nicht lumpen lassen und schreibe meine Briefe an unsere zwei Patenkinder in Portugiesisch. Sicherheitshalber werden sie hier aber erst nochmal von unserer Lehrerin Korrektur gelesen (da hole ich mir dann mein bescheidenes Lob ab *grins*).

Viele „unserer Kinder“ haben deutsche Paten und die Kids sind ganz heiß darauf, ein paar Worte Deutsch zu sprechen (mein Name ist …) oder zu schreiben (vile GrUsse). Der Unterricht in der für sie schweren Sprache erfolgt durch deutsche Praktikanten und ist naturgemäß eher bescheiden. Trotzdem haben alle viel Spaß dabei und das ist doch die Hauptsache!

Unser zweites Patenkind (zwei Jahre älter als Laiza) ist übrigens schreibwütiger. Allerdings macht sie es sich etwas einfacher und bekundet ihre Zuneigung, in dem sie gaanz viele beijos (Küsschen) zwischen die Zeilen malt. Auch süß!

Groß – größer – am …

Gebblumen 2008_2

Es gibt Sträuße, für die hat man einfach keine Vase!

Herzlichen Dank für die vielen Glückwünsche, die mich gestern per PN, Email oder Telefon erreicht haben. 😀
Es war ein richtig schöner Geburtstag ohne Stress, mit einem ganz kleinen Kaffeekränzchen, einem gemütlichen Abendessen, wunderschönen Blumensträußen und netten Gesprächen.
Ganz „nebenbei“ hab’ ich noch ein paar Euros für meine Kinder in Brasilien gesammelt und zwei Zusagen für die Übernahme von Patenschaften bekommen. Um die werde ich mich jetzt gleich mal kümmern, die liegen mir wirklich am Herzen.
Euch allen eine gute Nacht!

Grad war ich mal …

ein paar Tage weg: Rothenburg o.d.T. – ein malerisches altes Städtchen, in den die Tagestouristen in Hundertschaften einfallen. Wo man geht und steht, wird man ungewollt abgelichtet. Es ist praktisch unmöglich, nicht ständig jemandem vor die Linse zu laufen.

Trotzdem war es sehr schön, Gleichgesinnte wieder zu treffen und gute Gespräche zu führen. In schattigen Biergärten sitzend, bei gutem Essen, leckerem Wein oder Bier, kann man sehr entspannt Zukunftspläne schmieden und Problemlösungen suchen. So lasse ich mir Arbeit gefallen!
Jetzt müssen die guten Ideen nur noch umgesetzt werden. Also Ärmel hoch und los gehts!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!