Ein Wochenende in Frankreich

Gott ja, die EM ist schon fast wieder erledigt und ich habe noch nicht einmal berichtet, wie wir den Beginn dieser Fußball-Meisterschaft erlebt haben!

Dass wir keine Frankreich-Fans sind, habe ich ja schon berichtet. Nun muss ich aber zugeben, dass uns der Norden Frankreichs (bzw. Lille – mehr haben wir ja nicht gesehen) ausgesprochen gut gefallen hat … und das lag nicht nur an dem gewonnenen Fußballspiel!

Gewohnt haben wir in einem Vorort mit direkter Metro-Verbindung in die Innenstadt. Die Häuser muteten mit ihren Klinker-Fassaden fast schon holländisch an, alles wirkte irgendwie sauber und gemütlich. Unser Hotel war ein umgebauter Bauernhof mit schätzungsweise 15 Zimmern und einem sehr guten Restaurant. Wir wurden freundlich begrüßt und durften uns eines der geschmackvoll eingerichteten Zimmer aussuchen. Hoch erfreut waren wir über die Qualität des Bettes, in dem wir wirklich gut geschlafen haben. Bisher haben wir in Frankreich nur katastrophal durchgelegene Matratzen kennen gelernt.

Die zwei Bügel in dem Spint artigen Schrank fand ich ein bisschen knapp bemessen, aber wir hatten sowieso nicht so viel Garderobe dabei und konnten uns arrangieren. Dafür gab es einen Wasserkocher und Kaffeetassen, so dass ich meinen alten Tauchsieder gar nicht auspacken musste.

Sehr „französisch“ war allerdings das behindertengerechte Badezimmer: Der Vorhang der ebenerdigen Dusche war viel zu hoch angebracht, so dass selbst bei vorsichtigem Duschen das gesamte Bad geflutet wurde. Logisch fiel der Boden nicht zum Ablauf hin ab, so dass das Wasser unter der Schiebetür auch in das angrenzende Zimmer gelangte. Dafür war der Wasserhahn am Waschbecken so niedrig, dass man nicht mal beide Hände unter den Auslauf gebracht hat. Handtuchhalter gab es keine und auch kaum Ablagefläche für die persönlichen Hygiene-Artikel. Aber für zwei Nächte war uns das auch egal.

Direkt nach unserer Ankunft sind wir in den kleinen Ort gefahren um zu erkunden, wo die Metrostation ist, wo wir parken können und wie wir an ein Fahrticket kommen. Als das geklärt war, stand uns der Sinn nach einem schönen kalten Bier und ein kleines Hüngerchen hatten wir auch. Wir fanden eine Eckkneipe in der Nähe der Metrostation und mein Mann stürmte sofort hinein. Ich blieb erst einmal vor der Tür und rauchte noch eine Zigarette. Ein dicker Aufkleber an der Tür wies ja darauf hin, dass das eine Nichtraucherkneipe war. Es dauerte nur einen kurzen Moment, da kam die Wirtin vor die Tür, schnappte meine Hand und zog mich mitsamt der Kippe in die Kneipe. Am Tresen saßen die, die vermutlich immer da sitzen. Rauchend! Mir stellte man eine verbeulte alte Zigarrenkiste als Aschenbecher hin und direkt daneben ein frisches Bier. Herrlich! Im Fernseher hinter mir lief – wie sollte es anders sein – irgendein Fußballspiel.

Das erste Bier zischten wir gerade so weg. Eins geht noch! Mit Händen und Füßen (wir sprechen leider kein Französisch und die Kneipenbesatzung weder Englisch noch Deutsch) fragte mein Mann, ob es evtl. auch eine Kleinigkeit zu essen gäbe. Normalerweise nicht, wurde uns verständlich gemacht, aber in unserem Fall halt doch. *freu* Die Wirtin verschwand im Hinterzimmer und kam kurz darauf mit einer großen Scheibe Pastete, einem Beutel Brötchen und einem Glas Gurken wieder zum Vorschein. Zwei Messer gab es noch und später sogar noch zwei Servietten. Wir waren im siebten Himmel und es schmeckte einfach köstlich! Wir haben uns trotzdem beherrscht weil wir ziemlich sicher waren, gerade das Familien-Abendbrot serviert bekommen zu haben. Außerdem wollten wir am Abend ja noch ins Hotel-Restaurant gehen. Aus Dankbarkeit bestellten wir noch ein Bier und auch wenn die Verständigung schwierig war, so war es doch ein richtig schöner Nachmittag. Danach musste ich allerdings erstmal ein Stündchen ruhen und nur die Aussicht auf ein leckeres Abendessen brachte mich wieder hoch.

Das Essen war wirklich köstlich und der Wein dazu auch. So ein Menue mit Zeit und Muße genossen, das hat schon was!

Auch das Frühstück war gut und reichhaltig und nachdem wir auch das verzehrt hatten, machten wir uns Fußball fertig und fuhren mit der Metro nach Lille. Die Altstadt ist wirklich sehenswert. Enge Gassen, lauschige Plätze, Straßencafés und -kneipen, die mit wachsender Kundschaft stetig größer wurden. Sehr hübsch alles und sehr freundliche Leute. Wir latschten uns die Füße platt, tranken mal was und aßen eine Kleinigkeit zu Mittag. Dann suchten wir die Fanmeile auf, die in der Nähe des Bahnhofs war. Wir sahen jede Menge Ordner und Offizielle, aber erstaunlich wenig Polizei. Die Fanmeile war noch wenig besucht, die deutschen und ukrainischen Fans in der Stadt wurden aber immer mehr.

Das rief dann auch den letzten verschlafenen Wirt auf den Plan und er stellte flugs Stühle und Tische vor die Tür. Der erste Tisch war schon von drei deutschen Fans okkupiert, an dem zweiten ließen wir uns nieder und es dauerte nicht lange, bis die Kneipe riesengroß und rappelvoll war. Das belgische Bier schmeckte, war aber nach kurzer Zeit alle. Ein neues kleines Fässchen – etwa die Größe, die wir für Feten im Partykeller kaufen – wurde in die Kneipe gerollt und angezapft. Keine 20 Minuten später war auch das alle. Danach gab es nur noch französisches Bier, das einfach nur grausam schmeckte. Wir zahlten und machten uns auf den Weg zum Stadion. Einige Stationen UBahn und dann weiter mit dem Shuttlebus. Alles war gut organisiert und klappte prima. Selbst die Einlasskontrollen im Stadion gingen zügig über die Bühne und waren eher lasch. Hier hatten wir mit langen Wartezeiten gerechnet und mit sehr genauen Kontrollen. Nix da. Schnell waren wir im Stadion, holten uns noch etwas zu essen (große Auswahl – viel besser als bei der WM, wo es nur McDoof-Fraß zu kaufen gab – und außerdem erstaunlich günstig!) und suchten dann wegen dem einsetzenden Regen unsere überdachten Plätze auf. Es dauerte natürlich noch eine ganze Weile, bis das Spiel endlich anfing. Es war aber schön, dass die Füße mal etwas entlastet wurden. Während des Spiels hat übrigens niemand gesessen!

Tja, der Spielausgang ist bekannt. „Die Mannschaft“ ist noch im Rennen und wird sich morgen gegen Italien behaupten müssen. Es geht also auch ohne dass wir immer live dabei sind!

Nach dem Spiel sind wir direkt ins Hotel gefahren und stumpf ins Bett gefallen. Ich glaube, ich habe den Aufschlag schon nicht mehr gehört.

Unsere paar Habseligkeiten waren nach dem Frühstück schnell gepackt. Ganz in der Nähe gab es einen großen Supermarkt, in dem wir uns mit allerlei französischen Köstlichkeiten eingedeckt haben. Gut, dass wir zu Hause an die Kühltruhe fürs Auto gedacht haben! Wir haben natürlich viel zu viel eingekauft und unsere Nachbarn mussten bei der Vernichtung der verderblichen Sachen behilflich sein. Das war ihnen aber nicht sonderlich unangenehm! 😉

Alles in allem war das ein schönes, ereignisreiches Wochenende und Frankreich ist auf meiner Beliebtheitsskala ein gutes Stück nach oben geklettert!


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Baustelle

Seit vielen Jahren wissen wir, dass die Tage unseres alten Badezimmers gezählt sind und wir uns mit einem Umbau anfreunden müssen. Nun ist es soweit; heute Morgen rückten die Handwerker mit schwerem Gerät an und bevor ich es mir versah, lag alles in Schutt und Asche. Nun weiß ich auch wieder, warum wir das immer wieder vor uns hergeschoben haben: Es macht keinen Spaß, eine Großbaustelle mitten im Haus zu haben! :no:

Gleich zwei Firmen waren zugange, der Installateur und der Fliesenleger. Der Installateur riss die Sanitärobjekte raus und baute die (noch relativ neuen) Armaturen von Waschbecken und Dusche in unser winziges Zweitbad, mit dem wir uns in nächster Zeit begnügen müssen. Die dortigen Armaturen waren Billigware aus dem Baumarkt und funktionierten nicht mehr richtig. Diese Lösung bot sich also an und ich freue mich, morgen wenigstens vernünftig duschen zu können.
Wir hatten am Wochenende schon die Badezimmerschränkchen ab- und ummontiert, so dass wir unsere Tübchen und Döschen, Zahnbürsten etc. vernünftig unterbringen können.
Habt Ihr eine Ahnung, was sich alles für ein Krimskrams in solchen Schränkchen ansammelt?? Grauenhaft! Das fängt bei Pröbchen aus der Apotheke an und hört bei angebrochenen Sonnenschutzmitteln der letzten fünf Jahre noch lange nicht auf. 😳

So ein teilentkernter Raum sieht übrigens schrecklich aus! Diverse Bohrlöcher aus verschiedenen Epochen – bisher gnädig verdeckt durch die Schränke – verliehen dem alten Bad was von einem Schweizer Käse. Alles wirkte irgendwie runtergekommen und usselig. Es machte mir also gar nichts aus, dass da jetzt noch mehr zerstört wurde. Blöd nur, dass wir ein großes Bad haben und wirklich alle Fliesen runter müssen. Ungefähr die Hälfte ist geschafft und ich bin mal gespannt, wann das Klingeln in meinem Ohr nachlässt.

Morgen um 7.30 Uhr geht es weiter!

Es ist nicht zu fassen

Da sitzt man im Land von Samba, Sonne und knappen Bikinis und friert sich den Allerwertesten ab! Hatte ich das dieses Jahr nicht schon einmal? Dunkel erinnere ich mich, dass der letzte Winter in Deutschland ewig lange gedauert hat und ziemlich kalt und ungemütlich war. Und jetzt das gleiche Spielchen hier …? Nee, oder? 😐
Wir können zwar auch hier heizen, aber die Wärme entfleucht sofort durch die dünnen Wände und die einfach verglasten Fenster. Isolierung ist nicht; rentiert sich einfach nicht für die paar kalten Tage. Allerdings bibbern jetzt alle und reden nur noch vom Wetter.

Der Oktober ist hier das, was unser April ist: unbeständig. Dieses Jahr ist er beständig. Beständig kalt!

Gestern haben wir sogar auf unsere abendliche Caipirinha verzichtet und stattdessen Glühwein gemacht. Das entsprechende Gewürz hatte ich vor Jahren mal als Gag mit nach Brasilien genommen und nie im Leben daran gedacht, dass ich das hier wirklich mal benutzen würde. So kann man sich irren!

Bei dem Gedanken daran, dass wir nächstes Jahr im Winter hier sein werden, wird es mir gerade nicht besser. Meine Kofferliste jedenfalls werde ich ein bisschen modifizieren!
Ich wünsche Euch einen sonnig-milden Herbst … oder zumindest eine funktionierende Heizungsanlage!

Hoffnung

Wenn man sich das neue Jahr so betrachtet … es sieht eigentlich genauso aus, wie das alte auch. Warum also die ganze Aufregung, die Silvesterfeier, die guten Wünsche?

Weil es Hoffnung gibt. Weil man altes hinter sich lassen und einen Neustart machen kann. Weil man etwas abschließt und eine Tür öffnet, hinter der alles blitzblank ist und unbenutzt. Es riecht noch so neu und man nimmt sich fest vor, alles sauber zu halten und aufzupassen, dass nichts dran kommt.
Und dann passiert es doch: die ersten Dreckfinger, der erste Kratzer und plötzlich ist auch der Geruch ein anderer. Man ist angekommen im neuen Jahr. Die guten Vorsätze sind dahin und ’s Läbbe geht einfach weiter.

Ich wünsche Euch, dass diese Erkenntnis noch eine Weile warten möge und vielleicht doch der eine oder andere gute Vorsatz zumindest ansatzweise umgesetzt wird. Falls das nicht klappt, grämt Euch nicht – die nächste Silvesterfeier kommt schneller, als man denkt!

Alles Gute für 2013!

Bauen brasilianisch

Es ist immer wieder spannend zu beobachten, wie die Menschheit an ein Dach über dem Kopf kommt. Früher suchte man sich eine Höhle, meißelte den Namen an den Eingang und fertig. Später wurden Holzhütten gebaut und irgendwann kam man auf die Idee, Steine übereinander zu setzen und ein Dach anzubringen. Diese Form der Wohnraumerschaffung hat sich inzwischen weltweit durchgesetzt und trotzdem ist die Art und Weise, wie das geschieht, völlig unterschiedlich.

Bei uns betoniert man erst einmal eine Bodenplatte, setzt dann die Wände am Rand entlang und noch ein paar dazwischen, die die einzelnen Räume bilden. Ein Dach kommt drauf, Rohre und Leitungen werden verlegt, Fenster gesetzt und schon hat man ein abgeschlossenes Gebilde, in dem sich der Trockenbau austoben kann.

Hier ist das anders: Erst werden Wände gesetzt, dann der Fußboden gegossen (sonst wüsste man ja gar nicht, wie viel Boden man braucht), ein Dach kommt drauf. Dann tauchen Männer auf, die die neuen Wände wieder kaputt machen und Schlitze für Leerrohre kloppen (diagonal über die Wände).
Fliesen werden auf die Böden und an die Wände gepappt, der Verputzer kommt und macht das Bauwerk schön. Gartentore und Geländer werden angebracht. Fenster und Türen sind noch keine da – wahrscheinlich wegen der besseren Belüftung. 😉

In etwa diesem Zustand befindet sich gerade ein Haus in unserer Nachbarschaft. Heute habe ich das Auto des Glasers vor dem Haus stehen sehen und der Schreiner war auch schon mal da und hat die Türen ausgemessen.
Die Haustür wurde schon vorab geliefert; sie stand erst in der Garage eines der Nachbarhäuser, wurde aber jetzt auf die Baustelle verbracht. Nun steht sie in der frisch geweißten Garage neben dem Container für den Bauschutt, diversen Farbeimern, einem Sandhaufen und einigen übrig gebliebenen Steinen.

Heute hatten/haben wir heftiges Gewitter und Dauer-Starkregen. Mich würde interessieren, wie es morgen im Innern des Hauses aussieht; bei unserer abendlichen Inspektion haben wir heftiges Wasserrauschen gehört. Vermutlich gleicht der Bau derzeit einer Tropfsteinhöhle … womit wir wieder am Anfang der Geschichte wären. *grins*

Jahresrückblick

In allen Sendern wird auf das fast vergangene Jahr zurückgeschaut: was ist passiert, wer ist gestorben oder zurückgetreten, wer hat geheiratet, was gab es für Skandale? Ich bin immer etwas zwiegespalten, ob ich mir das antun soll oder lieber doch nicht. Unser Gehirn neigt dazu, die guten Dinge in Erinnerung zu behalten und die schlechten zu verdrängen. Das hat die Natur so eingerichtet, damit wir nicht komplett durchdrehen und nur noch düster in die Zukunft blicken. Die Deutschen sind ja sowieso eher Pessimisten und suchen in den Krümeln, um irgendwo doch noch etwas Negatives zu finden. Ich kenne Leute, bei denen das ganz besonders ausgeprägt ist. Die können sich nicht einfach über irgendwas freuen; es gibt immer etwas zu bekritteln. In anderen Ländern ist das anders, aber das nur nebenbei.

Jedenfalls bin ich kürzlich beim Rumzappen in einer dieser Rückblick-Sendungen gelandet und natürlich doch hängen geblieben. Nee, wat ham wer nich alles erlebt dieses Jahr!

An ein paar Sachen konnte ich mich sogar erinnern. Da waren die verkeimten Sprossen, die uns wochenlang in Atem gehalten haben. Tomaten und Gurken waren tabu und manch einer verzichtete auf jede Form von Rohkost. Das war wirklich schlimm; einige Menschen sind gestorben und wer überlebt hat, kämpft heute noch mit den Auswirkungen.
Komplett vergessen hatte ich allerdings, dass wir auch Dioxin in Eiern hatten. Durch die ganzen Lebensmittelskandale bin ich inzwischen so abgestumpft, dass ich so etwas kaum noch zur Kenntnis nehme.

Das Erdbeben in Japan und der nachfolgende Tsunami bleibt uns allen wohl in ewiger Erinnerung. Auch wenn wir weit weg sind, hatte dieses Ereignis auch Auswirkungen auf unsere Politik. Uns‘ Angela machte eine Wende, dass einem schwindlig wurde und steht nun an vorderster Front bei den Atomkraftgegnern.
Der wahnsinnige Amoklauf eines Vollidioten in Norwegen nahm uns den Atem. Der Bahnhof in Stuttgart wird gebaut. Von der versemmelten Fußball-WM der Frauen redet kein Mensch mehr. Der Hochadel hat ein paar Junggesellen weniger. Ein paar Prominente sind gegangen, ein paar Kinder wurden geboren, die vielleicht mal prominent werden.
Der Frühling war irre warm, der Sommer fiel aus und der Herbst war so trocken, dass man im Rhein spazieren gehen und „Muscheln“ suchen konnte. Gefunden hat man dann eine Bombe aus dem letzten Krieg, was auch immer mal wieder passiert bei Baggerarbeiten. So ein Krieg dauert halt länger als man glaubt.

Mein persönliches Resümee? Ein ganz normales Jahr mit Höhen und Tiefen. Ein paar Highlights sind mir noch in Erinnerung, den Mist habe ich aus dem Gedächtnis gestrichen. So bin ich halt gestrickt und das ist auch gut so!
Lasst uns mal schauen, was das neue Jahr bringt und versuchen, unvoreingenommen an Sachen heranzugehen, die neu für uns sind. Ein bisschen hängt es nämlich von uns selbst ab, wie sich Dinge entwickeln und wer nur nach Negativem sucht, wird auch nur Negatives finden.

In diesem Sinne: seid entspannt, nehmt es, wie es kommt und macht das Beste daraus.
Einen guten Rutsch Euch allen!

Begegnungen

Was hier so am Wegesrand wächst:

Kaffee

Ananas

Mango

Wer einem so alles begegnet:

Kuehe

Maradona
Blöd, wenn nach einem kurzen Stop auf sehr einsamer Landstraße das Auto nicht mehr anspringen will; gut, wenn Maradona zufällig vorbei kommt und hilft!

Wie man wohnen kann (aber nicht muss!):

DDR_Charme
Hotel in bester Lage und der Versuch, im laufenden Betrieb den DDR-Charme los zu werden und umzubauen. Hier möchte ich nicht wohnen!