Eine Woche

Eine ganze Woche habe ich mein blog sträflich vernachlässigt und auch nur sporadisch bei anderen gelesen. Man kommt ja zu nix mehr. Es hagelt Geburtstage und Einladungen, Übernachtungsgäste geben sich die Klinke in die Hand und nebenher sind wir in der heißen Planungsphase für unseren Brasilienaufenthalt.
Ständig passieren unvorhergesehene Dinge, auf die wir reagieren müssen. Das normale Alltagsgeschäft bleibt dabei auf der Strecke und muss sonntags aufgearbeitet werden.
Zu allem Überfluss hat jetzt auch die Fußballsaison wieder begonnen und wir verbringen die Samstage auf der Autobahn und in irgendwelchen Stadien. Wenigstens hat unsere Mannschaft gestern mal wieder einen Auswärtssieg hingekriegt. Das lässt hoffen! :yes:

Ansonsten verreisen gerade alle und machen bei uns Zwischenstation. Das ist zwar schön, weil wir auf diese Weise auch die entfernt wohnenden Familienmitglieder und Freunde mal wieder sehen, aber … die fahren am nächsten Morgen weiter in den Urlaub und wir müssen immer noch sechs Wochen warten. 😦
Ich weiß, dass die Zeit rasend schnell vergeht und die verbleibenden Wochen noch so voll gepackt sind mit Aktivitäten und Arbeit, dass wir die „vielen“ Wochen gar nicht bemerken werden. Trotzdem habe ich das Gefühl, ich muss JETZT hier raus! Ich merke, dass mir alles immer schwerer fällt und ich lange nicht so viel geschafft kriege, wie ich will/soll/muss. Ich pfeife auf dem letzten Loch und meinem Liebsten geht es nicht besser.
Na ja, wir werden auch das überstehen und schlafen können wir ja dann im Flugzeug – hoffentlich!

Wenigstens haben wir schon mal einen neuen Koffer gekauft. Der steht jetzt direkt neben meinem Bügelbrett und dient mir als Hoffnungsschimmer. Der Anfang ist also gemacht. 😀

Was die nächste Woche bringt? Jede Menge Termine, vier Geburtstage, mein Führersein muss abgeholt werden, wir haben Gäste zum Grillen eingeladen (hoffentlich hält das Wetter, sonst müsste ich nämlich wieder umdisponieren), am Freitag ist Fußball und der Beginn unseres zehntägigen Weinfestes – bei dem man ja auch so seine Verpflichtungen hat – unsere Nachbarn fahren in Urlaub und wir kriegen deren Kater zur Pflege, und unsere Flüge muss ich auch noch bezahlen. Damit kommen wir dem Urlaub schon wieder ein Stückchen näher. Ich glaube, das werde ich gleich als erstes machen. :>>